Der Verein:

 

Bereits 1973 begannen einige Wagemutige mit dem Drachenfliegen rund um Gössenheim.

Die damaligen Drachenflieger haben sich das Fliegen selbst beigebracht und erst in späteren Jahren ihre Flugscheine erworben.

Mit den abenteuerlichen Fluggeräten wurden die ersten Hüpfer von Gaisberg, Homburg, Grainberg und Offentaler Berg durchgeführt.

An der Homburg waren zur damaligen Zeit Baumlandungen keine Seltenheit.

Im Oktober 1984 wurde der DFC „Homburg“ Gössenheim von 19 Flugbegeisterten gegründet.

1986 wurde das Gebiet um die Homburg zum Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Drachenfliegen sollte verboten werden.

Dank den Bürgermeistern der Gemeinde Karsbach und Gössenheim, die sich für den Erhalt des Fluggeländes Homburg an der Regierung von Ufr. einsetzten, konnte unter der Einschränkung, dass nur Gössenheimer Vereinsmitglieder fliegen, das Gelände erhalten werden.

Im Jahr 2000 stand mit der Erweiterung des NSG Ruine Homburg der Flugbetrieb wieder im Focus. Weitere Einschränkungen mussten in Kauf genommen werden, um weiter an der Homburg fliegen zu dürfen.

Erst 2008 konnte der Verein eine Änderung der Auflagen erreichen, und das Gelände für die Nachbarvereine

DFC-Hammelburg, Gs-Saaletal und Gs-Mainspessart unter Vorbehalt öffnen.